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„ In 2003 he joyned the SAM crew and helped them to explode. In 2005 the crew moved to Berlin and John quickly found his place in the „urban art scene“with the power of his characters. His work is a fantastic mirror of the overdressed world around hin and so he is treading in hidden messages the strange habbits of society, the trifle of most „V.I.Ps“, the hustle in the graffiti-game, the zombie of pop-culture or simply the ghost of love.“ - Hazard Hope sam crew /// ----------------------------------- The sam crew was formed in 2001 as a traditional graffiti gang by 4 friends who wan-ted so start a meaningful activity. In the past 10 years the crew grew continually, developed and kept on reaching higher levels of different expressions. A couple of years ago, three of the contemporary nine members changed their direction of painting into a moreillustrative-grafical one and spontaneously transitioned into the urban-art-movenent“. Since then they have reached bigger audiences and have had the pleasure to show their artwork on an international level, including exibitions inMilan, Lisboa, Perm and Cape Town. 2008 Schwarz & Weiss / Solo Exhibition / Berlin / Praxis Hagen Gallery 2009 Urban Affairs II / Art Festival / Berlin / RIOT ARTS 2010 Wir in Mailand / Group Exhibition / Mailand / Spazio Concept Gallery 2011 Poccna / Art Festival / Perm / Perm Museum of Contemporary Art 2012 L'évènement Street Art & Arts Urbains / Group Exhibition / Paris / Espace Cardin 2012 Salon Schwarzenberg / Group Exhibition / Berlin/ Neurotitan Gallery Die SAM Crew wurde vor knapp 10 Jahren als eine Graffiti Crew in Schwerin von vier Freunden gegründet, die einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen wollten. Die Graffiti Szene dort ist ein hartes Pflaster und man muss viel riskieren um dort erfolgreich zu sein. Einige aus der Crew machten traditionelle Graffiti und Roll-ups, aber John Reaktor, ein Crew Mitglied, ging einen anderen Weg. Er malte in einem neuen illustrativen Stil, und benutzte untypische Oberflächen und versteckte Stellen. Er kam dann nach Berlin um begann hier neue Mitglieder zu werben. Durch ihre gemeinsame Leidenschaft und den Glauben, dass es sich in einer Crew besser arbeiten lässt, fanden die Mitglieder schließlich zur SAM CREW zusammen. In den letzten 10 Jahren wuchs die SAM Crew stetig, entwickelten sich immer weiter und erreichten so unterschiedliche Ebenen der Street Art. Vor einigen Jahren veränderten einige Crew-Mitglieder ihren Stil und konnten somit ein größeres Publikum ansprechen. Aufgrund dieses Erfolges konnten die Street Artists schon International sowie auf Messen in Milan, Kapstadt und Lissabon arbeiten. Für die SAM CREW ist Berlin wie ein Paradies. Alle können sich hier persönlich entfalten, es gibt coole Spots und Ruinen, wo sie ungestört malen können. Die unterschiedlichen Lebensstile der Menschen verleihen der Stadt einen einzigartigen Ausdruck. Als die Künstler in Berlin anfingen, war ihrer Meinung nach die Street Art Kunst auf ihrem Höhepunkt. In dieser Zeit versuchten einige Street Artists ihren Stil zu verändern und brachen die Tradition des Graffitis im Hip-Hop-Stil und bauten auch neue Formen mit ein. Diese Bewegung sei ihrer Meinung nach in den letzten Jahren sehr Mainstream geworden. Auf der einen Seite ist es toll zu sehen, dass die Stadt immer bunter wird, auf der anderen Seite ist es meist nur irgendein Mist der an die Wand gesprüht wurde. Wie sich Street Art in den nächsten Jahren entwickeln wird, wissen die Mitglieder der SAM CREW nicht. Es ist für viele junge Leute aber eine Form sich auszudrücken. Street Art wird also nur Aussterben, wenn sich die Gesellschaft radikal verändern würde. Deswegen werden wir uns noch lange an den Bildern unterschiedlicher Street Artists erfreuen können. -artelocal
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